AKTUELLE PRESSEARTIKEL
- Kanzem soll schöner werden
- Kanzem investiert in Nachwuchs
- Günther Jauch geht unter die Winzer
- ZEITonline, dpa, Bild, Süddeutsche u.a. 26.02.1010
- TRIERISCHER VOLKSFREUND vom 26.02.2010
- Hintergrund FAZ vom 26.02.10
- Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.02.2010
Der beliebteste Deutsche Günther Jauch wird Winzer. - Tipps für Weinfreunde
Kanzem soll schöner werden
TRIERISCHER VOLKSFREUND vom 13.07.2010
Der Gemeinderat Kanzem hat Vorschläge zur Verschönerung und Instandsetzung einiger Plätze im Ort diskutiert. Gesprochen wurde über den Platz am Ehrenmal, den Platz am Dorfbrunnen und den Kinderspielplatz.
Kanzem. (dt) "Es gibt einige Dinge, bei denen wir gemeinsam tätig werden müssen", stellte Ortsbürgermeister Günter Frenzen zu Beginn der jüngsten Sitzung des Kanzemer Ortsgemeinderats fest. Einigkeit herrschte darüber, dass bei verschiedenen Plätzen im Ort Handlungsbedarf besteht.
Zentraler Diskussionspunkt war die Gestaltung des Platzes am Ehrenmal, der derzeit vernachlässigt wirkt. Angebote mehrerer Landschaftsgärtner wurden eingeholt, das niedrigste liegt bei rund 4300 Euro, und zwischen allen klaffen Differenzen in Höhe von mehreren Tausend Euro - kein Pappenstiel für eine kleine Gemeinde. Vor allem die Kosten für die Bepflanzung seien sehr unterschiedlich gewesen, was aber auch an unterschiedlichen Voraussetzungen gelegen habe. Der Rat beschloss daher, die Angebote konkretisieren zu lassen und vertagte eine Entscheidung in der Sache.
Ein weiteres Thema: Der Dorfbrunnen am Saarufer. Er gilt vielen Kanzemern nicht gerade als Augenweide. Sitzbänke müssen ausgebessert oder ersetzt werden, der Bewuchs sollte zurückgeschnitten werden, Pflaster und Wände gereinigt und Holzbalken gestrichen werden. Ein umfangreicher Maßnahmenkatalog also, fraglich ist allerdings, wer in Zeiten knapper Kassen die Ausführung übernimmt. Eventuell ist die Kanzemer Feuerwehr willens und in der Lage, ihr "Know-how" und ihre Arbeitskraft zum Wohle der Allgemeinheit einzusetzen. Eine Entscheidung darüber soll kurzfristig fallen.
Der Erneuerung des Kinderspielplatzes steht derweil nichts mehr im Weg. Finanzierung und Zuschüsse sind geklärt, nun muss ein Termin zum gemeinsamen Arbeitseinsatz der Eltern und aller übrigen Helfer gefunden werden. Die Bevölkerung will nämlich die neuen Geräte des Spielplatzes selbst aufbauen.
Ein weiteres positives Signal für die Kinder des Dorfs hatte der Rat gleich zu Beginn der Sitzung gesetzt: Der Kanzemer Anteil an der Finanzierung des Umbaus im Wiltinger Kindergarten in Höhe von rund 14 000 Euro wurde einstimmig genehmigt.
Kanzem investiert in Nachwuchs
TRIERISCHER VOLKSFREUND vom 06.04.2010
Die Liste der geplanten Investitionen in Kanzem ist überschaubar: Vor allem die Ausgaben für den Kindergartenbau in Wiltingen und neue Geräte auf dem Spielplatz prägen die Aufstellung. Der Gemeinderat hat den Haushalt 2010 in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen.
Kanzem. (api) Plus, Minus, Ausgaben, Einnahmen: Der Haushaltsplan für das laufende Jahr 2010 war Thema in der jüngsten Ortsgemeinderatssitzung in Kanzem. Ursprünglich war für die größte Investition, dem Kanzemer Gemeindeanteil an der Erweiterung des Kindergartens in Wiltingen, eine Summe von rund 66 500 Euro veranschlagt worden. Da es aber inzwischen offensichtlich eine wesentlich günstigere Variante einer Wiltinger Lösung gibt, hat der Kanzemer Gemeinderat beschlossen, seinen Anteil - vorbehaltlich der Beschlüsse in Wiltingen und Wawern - auf 14 000 Euro zu reduzieren. Zu den geplanten Investitionen der Gemeinde zählen außerdem Geräte für den Gemeindearbeiter (6500 Euro) und Spielgeräte für den Kinderspielplatz (2000 Euro).
Im Ergebnishaushalt, der die Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellt, stehen 566 500 Euro Erträge den Aufwendungen in Höhe von 716 800 Euro gegenüber. Das ergibt ein Minus von rund 150 000 Euro. Der Finanzhaushalt, der die reinen Geldbewegungen darlegt, schließt mit 458 200 Euro Einzahlungen und 579 000 Euro Auszahlungen. Die Summe der Kredite ist auf etwa 18 000 Euro festgelegt worden.
Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung war die Besetzung des Umlegungsausschusses. Der Gemeinderat hatte bereits Mitte 2009 die Mitglieder gewählt. Weil Dieter Schafhausen das Amt des Beigeordneten der Gemeinde innehat, ist für ihn Erich Greif nachgerückt. Er wird von René Morbé vertreten. Außerdem mit dabei sind Vorsitzende Sabine Lichtenthal-Lauer vom Vermessungs- und Katasteramt Trier (vertreten durch Hans-Peter Ternes und Volker Rohrbacher), Silvia Richter (Stefan May) und Franz Binz (Werner Malburg).
Günther Jauch geht unter die Winzer
ZEITonline, dpa, Bild, Süddeutsche u.a. 26.02.1010
Der Verband Deutscher Prädikatsweingüter VDP/Grosser Ring Mosel-Saar-Ruwer, dem das Gut angehört, stimmte am Mittwochabend in Trier einem Antrag auf Mitgliedschaft Jauchs zu. Diese wird wirksam, sobald Jauch das Spitzenweingut von seiner Verwandten Heidi Kegel übernommen habe, erfuhr die Presseagentur dpa aus VDP-Kreisen. Die Übergabe des 12,5 Hektar großen Riesling-Weingutes solle voraussichtlich noch 2010 über die Bühne gehen. Noch Anfang Februar hatte Jauch zu Gerüchten über einen Einstieg ins Weingeschäft der dpa gesagt: „Ich gebe dazu keinen Kommentar ab.“ Auch Eigentümerin Kegel hielt sich bedeckt: „Ich bin Eigentümerin und bleibe es noch eine Zeit“, hatte sie betont. Mit Jauch aber sei sie über die Familie von Othegraven verwandt: „Mein Patenonkel ist der Bruder seiner Oma“, sagte sie. Mit Jauchs Aufnahme in den Reigen der Spitzenwinzer wollte Kegel verhindern, dass der begehrte Titel bei einem Besitzerwechsel verloren geht. „Die Mitgliedschaft ist immer eine persönliche und nicht ans Weingut gebunden“, hieß es. Laut Satzung muss über einen Übergang – auch innerhalb der Familie – abgestimmt werden. Im Fall Jauchs fiel das Votum einstimmig positiv aus. „Wir finden das toll. Er ist eine Bereicherung“, hieß es. Der vor 100 Jahre gegründete VDP zählt in Deutschland 200 Mitglieder, allesamt Spitzenwinzer. Auf den regionalen Verband Grosser Ring im Anbaugebiet Mosel entfallen 31 Mitglieder. Das Weingut von Othegraven gehört seit 1908 dazu und ist damit eines der VDP-Gründungsgüter.
TRIERISCHER VOLKSFREUND vom 26.02.2010
Von Constanze Junk
Kanzem Die Gerüchteküche hat wochenlang gebrodelt. Günther Jauch soll das Weingut von Othegraven in Kanzem gekauft haben, hieß es (der TV berichtete). Jetzt ist es offiziell. Der Moderator ist der neue Besitzer des Saar-Guts. In Kanzem herrscht Begeisterung.
Es soll angeblich die besten Riesling-Lagen der Welt haben, das Weingut von Othegraven in Kanzem. Doch zurzeit ist nicht der Wein eine Schlagzeile wert, sondern der Besitzer. Moderator Günther Jauch (53) hat das Weingut gekauft, das derzeit seinen Verwandten gehört.
Noch-Eigentümerin Heidi Kegel (71) kündigte den Besitzerwechsel für das 12,5 Hektar große Gut auf einer Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Prädikatsweingüter VDP/Grosser Ring Mosel-Saar-Ruwer am Mittwochabend in Trier noch für dieses Jahr an. Und stellte einen Antrag auf Mitgliedschaft Jauchs im Reigen der Spitzenwinzer. Dies wurde aus Verbandskreisen bekannt.
Das Votum für Jauch fiel einstimmig aus. "Wir finden das toll. Er ist eine Bereicherung", hieß es. Die begehrte Mitgliedschaft im Verband sei immer eine persönliche und nicht ans Weingut gebunden. Laut Satzung muss daher über einen Übergang — auch innerhalb der Familie — immer abgestimmt werden.
Noch Anfang Februar hatte Jauch zu Gerüchten über einen Einstieg ins Weingeschäft gegenüber dem TV gesagt: "Das Weingut von Othegraven gehört mir nicht." Auch Heidi Kegel hielt sich bedeckt: "Ich bin Eigentümerin und bleibe es noch eine Zeit", hatte sie kürzlich betont. Sie sei über die Familie von Othegraven mit Jauch verwandt: "Mein Patenonkel ist der Bruder seiner Oma", sagte sie. Und Jauchs Großmutter hieß Elsa von Othegraven. Am Donnerstag war Kegel nicht zu erreichen.
In dem 650-Einwohner-Dorf Kanzem wurde Günther Jauch bereits öfter gesehen, sagte Ortsbürgermeister Günter Frentzen. Schon seit Jahren besucht er den Ort immer wieder. So schrieb der Moderator bereits 2007 in einer Mail an den TV: "In habe Freude daran, zusammen mit meiner Frau auf den Spuren der Ahnen zu wandeln."
Bürger rechnen mit mehr Besuchern im Ort
Jauchs zukünftige Winzerkollegen freuen sich über den prominenten Zuwachs im Ort. "Kanzem erhält dadurch deutschlandweit mehr Ansehen", ist sich Dagmar Mertes sicher. "Das hebt das Renommee des Ortes", fügt Dieter Schafhausen hinzu. "Ich denke schon, dass es mehr Rummel im Ort geben wird und Jauch Leute anlocken wird."
TV-Foto: Friedemann Vetter
Das Anwesen von Othegraven liegt idyllisch zu Füßen des Kanzemer Bergs an atemberaubend steilen Hängen der Saar. Die Geschichte des Weinguts geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Doch das ist nicht alles. Mit den Lagen "Kanzemer Altenberg", "Wiltinger Kupp" und "Ockfener Bockstein" produziert es Weine, die von Dänemark bis in die USA Fans haben. "Es ist ein Top-Weingut mit besten Bewertungen in renommierten Weinführern", sagte der Geschäftsführer des Moselweins e.V., Ansgar Schmitz. Ob Jauch sich in den Weinbergen oft sehen lassen wird, ist offen. "Bei der Ernte wird er sicher mithelfen", vermutet Mosel-Weinbaupräsident Rolf Haxel.
Dass ein nicht gelernter Winzer das Gut führt, ist nichts Ungewöhnliches. Kegel ist von Beruf Anästhesistin und hatte das Erbe nach dem Tod ihrer Tante Maria von Othegraven im Jahr 1995 übernommen.
Hintergrund FAZ vom 26.02.10
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.02.2010
Der beliebteste Deutsche Günther Jauch wird Winzer.
Von Bernd Freytag
Das Weingut von Othegraven in Kanzem soll von Günter Jauch übernommen werden26. Februar 2010Wer über Jahre sein Publikum bei Laune hält, muss sich um seine Finanzen keine Sorgen mehr machen. „Wer wird Millionär?“, diese Frage stellt Günther Jauch nur wöchentlich im Fernsehen, bei ihm selbst stellt sie sich nicht mehr. Er ist schon lange einer. Er hat aus seiner Beliebtheit längst Kapital geschlagen. Aber Günther Jauch ist klug - er kann Matthäus im Neuen Testament verorten und beim israelischen Fußball-Erstligisten Maccabi Netanya - und macht keine Dummheiten. Keine Affären, keine Trunkenheitsfahrten, kein Ausfall auf offener Bühne. Günther Jauch ist viel zu reflektiert für Dummheiten. Manche sagen, Jauch ist mit angezogener Handbremse unterwegs.Für seine Heimatstadt Potsdam ist Jauch ein Glücksfall. „Jeden Cent“ seiner Werbeeinnahmen spendet er für gemeinnützige Zwecke, und zehn Prozent seiner Fernseheinnahmen kommen noch obendrein. Zusammen mit Softwaremilliardär Hasso Plattner setzt er sich für den Wiederaufbau des historischen Stadtschlosses ein. Das Eingangsportal hat Jauch finanziert, angeblich 3,5 Millionen Euro aus seiner Werbung für die Betonindustrie sind alleine da reingeflossen. Jauch ist eine Werbeikone. Die Gesellschaft für Konsumforschung hat ihn 2005 als „best brand“ ausgezeichnet. Krombacher, Telekom, Süddeutsche Klassenlotterie, Quelle, Post, Premiere, Bundesbank - dem beliebtesten Deutschland kauft man alles ab. Günther JauchSeit 2000 ist Jauch selbst Unternehmer. Anfangs mit Gruner & Jahr gemeinsam, betreibt er die Produktionsfirma I & U TV in Köln heute auf eigene Faust. 60 fest- angestellte Mitarbeiter produzieren 29 „Formate“ - von „Stern-TV“ bis zur „Uri-Geller-Show.“ Der Bundesanzeiger weist für 2006 einen Gewinn von 4,5 Millionen Euro aus. Nur einer von vielen Belegen für seinen Erfolg. Jauch ist überall - das Marktforschungshaus Thomson Media Control hat für 2009 alleine 1143 Fernsehspots gezählt, in denen er für Produkte oder Sendungen wirbt, oder in denen anderen mit Günther Jauch werben. Seine regulären Sendungen sind darin noch gar nicht mitgezählt.Sein Privatleben hält der 53-Jährige hingegen sorgsam bedeckt. Geboren in Münster als ältestes von drei Kindern, ist er in Berlin aufgewachsen. Jauch wollte früh Journalist werden, wie sein Vater. In München studiert er Jura und Politik. Als die Münchner Journalistenschule ihn aufnahm, verließ er die Universität ohne Abschluss. Er hatte sein Metier gefunden. Heute lebt Jauch in Potsdam mit Frau und vier Töchtern. Als er 2006 seine langjährige Lebensgefährtin heiratete, veröffentlichten die „Berliner Morgenpost“ und die Berliner Lokalausgabe der „Welt“ gegen seinen Willen Fotos von der Feier. Jauch verklagte daraufhin den Springer-Verlag auf Schmerzensgeld und fiktive Lizenzgebühren und verlor. Gerade hat der Bundesgerichtshof seine Beschwerde zurückgewiesen. Sein Anwalt will nun sogar Verfassungsbeschwerde einlegen.Bei seinem Privatleben hört der Spaß für Günther Jauch auf. Jauch ist konservativ erzogen, ein Katholik, der sich in Berlin für Religion als Pflichtfach an der Schule einsetzt. Er sagt, er habe ein generelles Problem mit Leuten, die stolz darauf seien, „dass sie keine Zeitung lesen und sich nur noch online informieren“. Und dass ein erfülltes Leben ohne Anstrengung nicht gehe.
Der Moderator und das traditionsreiche Weingut von Othegraven in Kanzem an der Saar (Fotos: dpa)
Jauchs Großmutter kommt aus Othegraven. Und so einer wie Günther Jauch, der Bildung predigt, und Arbeit und Humanismus, der kommt jetzt an die Saar und gönnt sich ein Weingut? Wie Francis Ford Coppola, Gianna Nannini, Bob Dylan, Madonna, Cliff Richard, Jarno Trulli, Andrea Bocelli, Prinz Henrik aus Dänemark, Patrizia Lamborghini und die vielen ungenannten B-Prominenten, die sich ein Weingut halten wie andere Leute ein Terrarium? Oder aus purer Leidenschaft, wie das menschliche Urgestein Gérard Depardieu, der Weingüter an der Loire, in Bordeaux und in Sizilien unterhält und von sich sagt, er mag Riesling am liebsten am Morgen?Kaum zu glauben, und dennoch wird es so kommen: Günther Jauch wird Winzer. Bald schon wird ihm das Weingut von Othegraven im 600-Seelen-Örtchen Kanzem an der Saar gehören. Eine gute Riesling-Adresse, bekannt für ihre Steillagen. Über die Gründe schweigt sich Jauch aus. Vermutlich sind es schlicht familiäre Pflichten, die ihn in den Weinberg treiben.Seine Großmutter ist eine geborene von Othegraven und die jetzige Besitzerin sucht eine dauerhafte Nachfolgelösung. An der Saar sind die Winzer jedenfalls aus dem Häuschen. „Eine Lokomotive“ wäre das, sagt Mosel-Weinbaupräsident Rolf Haxel. Wenn dann noch tatsächlich Depardieu käme, wie man an der Mosel schon länger munkelt, dann würde Mosel-Saar-Ruwer endlich in einem Atemzug mit Bordeaux genannt, ein Traum.Der sonst so elitäre Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) will der Mitgliedschaft von Nichtwinzer Jauch keine Steine in den Weg legen. Schließlich bleibt das Gut ja in der Familie. Ob Jauch dereinst auf dem „Kanzemer Altenberg“, dem „Wiltinger Kupp“ oder dem „Ockfener Bockstein“ kraxelt, um Reben zu schneiden? Der beliebteste Deutsche würde vermutlich auch dabei eine gute Figur machen. Die Hoffnungen auf einen Promibonus an der Saar könnten dennoch trügen. Fotos davon wird es nämlich nicht geben. Günther Jauch tut hier nur seine Pflicht.
Tipps für Weinfreunde
Von-Othegraven-Weine können Sie in der Vinothek "Buch & Wein" kosten
und zu Hofpreisen mitnehmen.
Das nächste WALKING DINNER findet statt am Freitag, 28. Mai ab 17.00 Uhr.
Die Stationen; Buch & Wein / Weingut von Othegraven, Bischöfliche Weingüter /
Weingut Schafhausen. Personenzahl: 15;
Anmeldung unter 0651-16610. Preis pro Person: 37,00 Euro.


